Die glänzende Erfolgsgeschichte
der Familie Mozaffarian

Die Leidenschaft für hochwertigen Schmuck zieht sich wie ein roter Faden durch viele Generationen der Familie Mozaffarian. Sie beginnt vor langer Zeit in Persien und hat im Alstertal Einkaufzentrum eine neue Heimat gefunden. Wir werfen Schlaglichter auf diese Reise, die noch lange nicht zu Ende ist.

Familie Mozaffarian

1883: Es war einmal in Persien

1883 eröffnet Mohammad Mozaffarian sein erstes Geschäft in Teheran, der geschäftigen und faszinierenden Metropole südlich des Kaspischen Meeres. Er war der Großvater von Faramarz Mozaffarian, der das Juweliergeschäft Cabochon heute im AEZ führt. Mohammad Mozaffarian hatte seinerzeit neun Söhne. Der älteste Sohn Morteza lernte im väterlichen Geschäft und machte sich schließlich mit einem eigenen Juweliergeschäft selbstständig.

1930er und 1960er Jahre: 2.000 Quadratmeter edelster Schmuck

Anfang der 1930er Jahre ließ sich Morteza Mozaffarian in Isfahan nieder und eröffnet sein erstes Geschäft. In den 1940er Jahren folgen zwei weitere Geschäfte in Maschhad und Teheran. Mit seinem feinen Gespür für Trends und Entwicklungen erkannte Morteza Mozaffarian, dass die vielen internationalen Gäste des Landes von der besonderen, traditionsreichen Handwerkskunst und dem ungewöhnlich schönen Schmuck Persiens beeindruckt waren. So holte er die Gäste dort ab, wo sie sich aufhielten, und führte bis in die 1960er Jahre hinein exklusive Boutiquen in den großen Hotels internationaler Ketten wie Hilton und Intercontinental.

„Juwelier Mozaffarian Lalezar Street Teheran“
„Juwelier Mozaffarian Lalezar Street Teheran“

Das Flaggschiff war das Hauptgeschäft an einem der zentralen Plätze Teherans. Auf 2.000 Quadratmetern, die sich über sieben Etagen erstreckten, wurden edelster Schmuck sowie feinste Silber- und Goldschmiedearbeiten präsentiert. Staatsoberhäupter, Wirtschaftsgrößen und internationale Stars zählten zu den Kunden.

1970er: wertvolle Türkise aus der eigenen Mine

Bereits seit über 2.000 Jahren ist die Region des heutigen Iran bekannt für ihre Türkis-Exemplare. In den 1970er Jahren pachtete Morteza Mozaffarian eine Mine und förderte die wertvollen Steine selbst zu Tage. Bearbeitet wurden die Steine in der eigenen Schleiferei. Da Türkise weich sind, eignen sie sich nicht zum Facettieren. Sie werden deshalb als Cabochons verarbeitet, rund oder oval geschliffen mit einer flachen Unter- und einer gewölbten Oberseite. Mit dem Namen, den Faramarz Mozaffarian Jahrzehnte später seinem eigenen Unternehmen gab, knüpft er feinsinnig an die große Passion seines Vaters an.

1990/1991: In Hamburg beginnt ein neues Kapitel

Für Faramarz Mozaffarian, den jüngsten Sohn von Morteza Mozaffarian, wurde 1990 zu einem Jahr der Wende. Er hatte inzwischen geheiratet und war glücklicher Vater zweier kleiner Töchter geworden. Ein älterer Bruder von Faramarz war schon früher nach Deutschland ausgereist. Die junge Familie hatte ihn mehrfach besucht und war von der Hansestadt sehr angetan. 1991 folgte Faramarz Mozaffarian seinem Bruder und eröffnete seine erste Boutique auf 30 Quadratmetern im „Einkaufszentrum Hamburger Straße“ – heute die „Hamburger Meile“.

1990er und 2000er: erfolgreich mit exklusivem Schmuck und hochwertigen Uhren

1996 nahm Faramarz Mozaffarian den nächsten Entwicklungsschritt vor und erweiterte sein Sortiment um Uhren. Fünf Jahre später wurde die Fläche im „Einkaufszentrum Hamburger Straße“ auf die doppelte Größe erweitert und das Uhrensortiment um internationale Topmarken ergänzt. Faramarz Mozaffarians Frau Zari trat in das Geschäft ein und Monika Habicht wurde Teil der Cabochon-Familie.

2006: Der Umzug ins Alstertal

Im neuen Flügel des Alstertal-Einkaufszentrums (AEZ) eröffneten die Mozaffarians an prominenter Stelle ihr neues, elegantes Geschäft auf 90 Quadratmetern. Der Traum von einem individuellen Fachgeschäft, das die Wünsche der Kunden passgenau trifft, wurde wahr. 2016 wurde die exklusive Boutique umfangreich modernisiert. Bereits zwei Jahre zuvor stieg Setareh, die jüngere Tochter von Faramarz und Zari Mozaffarian, ins Geschäft ein und bereichert den Juwelier Cabochon noch heute um ihre Expertise und den Blickwinkel der nächsten Generation.

JUWELIER CABOCHON

Alstertal EKZ • Heegbarg 31
22391 Hamburg, Deutschland

ÖFFNUNGSZEITEN

Mo bis Sa 09.30 – 20.00 Uhr
Sonntag geschlossen

KONTAKT

Tel.: 040 - 60 82 46 98
Fex: 040 - 60 82 13 20

ONLINE


www.juweliercabochon.com

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